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Magazin

CULTURE | 21.10.2015

Movie Night: Die Diven-Doku „Ingrid Bergman: In Her Own Words“

„I was the shyest human ever invented, but I had a lion inside me that wouldn’t shut up!“

Dieses Zitat von Ingrid Bergman verdeutlicht bereits, was für eine außergewöhnliche Frau die 1915 in Stockholm geborene Schauspielerin war. Mit drei Oscars wurde ihr ergreifendes Spiel auf der Leinwand geehrt, das American Film Institute wählte sie auf Platz 4 der bedeutendsten Aktricen des 20. Jahrhunderts. Allude Creative Director Andrea Karg: „Wenn ich den Namen Ingrid Bergman höre, denke ich an „Casablanca“, noch mal an ‚Casablanca‘ und an Hitchcocks ‚Berüchtigt‘.“

„I’m going to keep this diary and hide it away forever.
I’m 14 years, two months and three days old.
I was born on the twenty-ninth of August 1915.
My parents were Friedel Adler and Justus Bergman.
I was baptised Ingrid.
I was spirited, irritating, stubborn and wild.“

– Ingrid Bergman, Tagebucheintrag aus dem Jahr 1929

„Dreh einen Film über Mama“, bat ihre Tochter Isabella Rosselini den Regisseur Stig Björkman im Frühjahr 2011. Wer kann einer ebenso schönen und immens talentierten Filmdiva solch einen faszinierenden Wunsch abschlagen?!

Durch Rosselinis reichen Fundus an Briefen und Bildern ihrer Mutter – und ihre eigenen Erinnerungen – gelingt Björkman mit „Ingrid Bergman: In Her Own Words“ (Website) ein intimes Porträt des jungen Mädchens aus Schweden, das zur Kinogöttin aufsteigen sollte.

Andrea Karg: „Schon der Trailer macht richtig Appetit auf diesen Dokumentarfilm!“