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LIVING | 20.11.2019

MORGENROUTINE: DER GLÜCKLICHE START IN DEN TAG

Energiegeladen, fokussiert und gut gelaunt in den Tag starten? Was für viele als unerreichbare Wunschvorstellung klingt, soll mit der richtigen Morgenroutine gelingen. Denn gestalten wir die Zeit direkt nach dem Aufstehen bewusst mit Ritualen, die Körper und Seele gut tun, hat das einen positiven Effekt auf den kompletten Tagesablauf. Mehr noch: wohltuende Gewohnheiten steigern unsere Lebensqualität, machen glücklicher und helfen dabei gesetzte Ziele zu erreichen!

Es ist ja so: wir alle haben eine Morgenroutine. Nur ist diese meist eher unbewusst gewählt. Stichwort: Snooze-Taste! Den Wecker drei mal klingeln lassen bevor man ins Bad schlürft, dann die Klamotten hektisch anziehen und mit dem To-Go-Kaffee in die Bahn hetzen, während man schon mal Emails checkt und durch Social-Media Kanäle scrollt – auch das ist eine Art Morgenroutine. Nur eben eine, die uns Energie und Nerven raubt.

Wenn unsere morgendlichen Gewohnheiten darauf ausgerichtet sind, uns etwas Gutes zu tun, uns entspannt zu besinnen und zu fokussieren, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dieser Rahmen unseren Tag begleitet.

Berühmte Persönlichkeiten schwören auf ihre Morgenroutine als Erfolgsrezept. Inspirierende Beispiele findet man in Büchern wie „Daily Rituals“ von Mason Curry oder „What the most successful people do before breakfast“ von Laura Vanderkam.
Mögliche Rituale reichen von Yoga, Sport, Meditation, Atemtechniken über Dankbarkeits- und Visualisierungsübungen. Aber auch gemütlich eine Tasse Tee trinken, oder sich ein paar Minuten Zeit nehmen um zu lesen, können erheblichen Effekt auf den restlichen Tagesablauf haben.

Das wichtigste an der Morgenroutine: Sie muss motivierend, umsetzbar und nützlich sein. Sie müssen nicht gleich dem „5am Club“ beitreten und zwei Stunden meditieren. Auch nur fünf Minuten können den Unterschied machen.

Die EINE Morgenroutine, mit der alle glücklich werden, gibt es ohnehin nicht! Überlegen Sie sich, was Ihnen gut tut und wie viel Zeit Sie dafür aufbringen wollen und können. Und dann bleiben Sie dran! Denn unser Gehirn benötigt etwa 21 Tage um neue Gewohnheiten zu entwickeln. Erst wenn wir die neuen Abläufe verinnerlicht haben, verleihen sie unserem Alltag Struktur und Stabilität. Und wenn wir endgültig nicht mehr darüber nachdenken müssen, ist das wie Urlaub fürs Gehirn.

Letzten Endes geht es bei der Morgenroutine um Achtsamkeit, darum erstmal den Blick nach Innen zu richten, bevor wir nach außen treten und bereits früh morgens den Tag (und das Leben) aktiv und bewusst in die Hand zu nehmen.

photos via unsplash